Inspiration

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~ Tao

Die Philosophie

Das “Dao” ist ein der ganzen Welt zugrunde liegendes, alldurchdringendes Prinzip, das höchste Mysterium, die uranfängliche Einheit. Aus dem Dao entsteht alles, es ist Ursprung und Vereinigung der Gegensätze, womit es letztlich undefinierbar ist.

Durch das Wirken des Dao wird die Schöpfung durch Zweiheit, Yin und Yang, Licht und Schatten, hervorgebracht, aus deren Wandlungen, Bewegungen und Wechselspielen dann die Welt hervorgeht.

Alles ist dem Wandel unterworfen und “der Weise” verwirklicht das Dao durch Anpassung an das Wandeln, Werden und Wachsen.

Die Dinge und ihr Verlauf werden als sich selbst ordnend und sich selbst in ihrer Natur entfaltend und verwirklichend angesehen.

Besser als durch große Kraftanstrengungen werden Ziele verwirklicht, wenn dafür die natürlichen, von selbst ablaufenden Vorgänge genutzt werden.

Indem “der Weise” die natürlichen Wandlungsprozesse mitvollzieht, gelangt er zu einer inneren Leere. Die leere Mitte der Gegensätze.

Der Kern sei der leere Raum zwischen zwei Bergwänden, nicht das, was wir gewöhnlich unter dem Begriff „Tal“ verstünden. Damit ist die gleiche Leere gemeint, welche es auch dem Universum ermöglicht, sich grenzenlos auszudehnen.

Die Vereinigung mit dieser Leere, die existiert und alles umfasst, aber nicht greifbar ist, und doch alles Leben ermöglicht, ist ein Ziel.

Die Erkenntnis der Wirklichkeit der Grenzenlosigkeit von Raum und Zeit kann die Ausbreitung des Geistes in alle Richtungen bis zur Auflösung des Ichs (welches in Anbetracht dieses Unfassbaren als unzureichend erscheinen muss) und die Verbindung mit dem Dao in die subjektive Erfahrbarkeit treten lassen.

Regenbogen

FARBEN stehen für mich für Vielfalt. Ob rechts oder links, oben oder unten, ich finde, dass Akzeptanz und Austausch uns in der Mitte begegnen lassen sollte. Damit verhindern wir ein gefährliches Auseinanderrücken. Wenn eine Seite alleine die Macht ergreifen kann, hat das in der Vergangenheit der Menschheit noch nie zu etwas Positivem geführt. Uns zu begegnen, auszutauschen und Kompromisse zu finden, erscheint mir der logische Weg, um aus den subjektiven Wahrnehmungen der einzelnen eine Art „Objektivität“ mit Raum für alle zu schaffen.

Veganismus

Alles, was ich mir für mich NICHT wünsche, wünsche ich mir auch nicht für dich und alle anderen fühlenden Lebewesen. Deshalb ist es für mich das Mindeste, VEGAN zu konsumieren. Ich möchte damit meine Mitverantwortung reduzieren, dass durch meine Existenz andere Lebewesen leiden.

 
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Einstellung

In Bearbeitung… Ich versuche mein Leben und meine Tage immer mehr wie einen Raum oder einen Song zu gestalten. Was steht zur Verfügung, was kann ich kreieren, was ist hilfreich, was kann wieder weg? Ausgleichendes Gestalten mit vielen... Continue →